In the middle of nowhere, Ethiopia-Kenya
Die letzte Nacht in Äthiopien verbrachten wir in Omorate bei einem Österreichischen Bauern, den wir per Zufall in seinem Zuhause antrafen. In diesem Teil von Äthiopien gibt es kaum Infrastruktur oder Strassen. Am Morgen fuhren wir ganz langsam Richtung Kenia. Einen Grenzübergang gibt es nicht, sämtliche Grenzformalitäten müssen schon fünfzig Kilometer vor der Grenze erledigt werden. Irgendwann waren wir dann im Kenia, aber weit und breit gab es keine Menschen. Dieser Teil von Kenia ist noch total unerschlossen, da gibt es einfach nichts: keine Strassen, kein Strom, kein Wasser und kaum Menschen.
Hello (Bl)Africa!
Anspruchsvolles Gelände
Unserer erster Kenyanischer Kontakt unter einem schattigen Baum
Wir fuhren durch den Sibiloi Nationalpark, doch ausser ein paar Kamelen, Straussen und Hasen sahen wir kaum Wildtiere. Früher seien sogar Elefanten gesichtet worden, aber heute sind fast alle Tiere vertrieben worden. Wir wurden dafür mit einer spektakulären Landschaft und einem gigantischen Lake Turkana belohnt. Der See war Kulisse für den Film The Constant Gardener. Strassen gibt es im Nationalpark nicht und die vielen Vulkansteine setzten unserem Auto extrem zu. Wir setzten unzählige Male mit dem Unterboden auf, brachen den Auspuff, blieben im Sand stecken und hatten mehrere platte Reifen. Am ersten Tag machten wir 120 Kilometer in 10 Stunden, am zweiten Tag 150 Kilometer in 13 Stunden, ihr könnt euch ja die Durchschnittsgeschwindigkeit ausrechnen...
Lake Turkana, the Sea of Jade
Danach klang unser Opel wie ein Ferrari
Anzahl Platte Reifen:
Opel vs Landrover Defender 6:15
Traffic Jam
Am Ende des Lake Turkana liegt Loyangalani, ein süsses kleines Wüstendorf mit einem tollen Camping. Doch es dauerte von dort nochmals zwei Tage bis wir wieder in der Zivilisation mit Geldautomaten, Essen und Teerstrassen waren. Alleine hätten wir die Route nicht machen können, aber so war es wohl eine der schönsten Fahrstrecken unserer Reise.
Loyangalani, the tree serves as towns meeting point
Cosy Palm Tree Camping in Loyangalani
Kids in the middle of nowhere
Der einzige Schatten weit und breit
Riding on top of the world
Happy Hitchhiker
Die letzte Nacht in Äthiopien verbrachten wir in Omorate bei einem Österreichischen Bauern, den wir per Zufall in seinem Zuhause antrafen. In diesem Teil von Äthiopien gibt es kaum Infrastruktur oder Strassen. Am Morgen fuhren wir ganz langsam Richtung Kenia. Einen Grenzübergang gibt es nicht, sämtliche Grenzformalitäten müssen schon fünfzig Kilometer vor der Grenze erledigt werden. Irgendwann waren wir dann im Kenia, aber weit und breit gab es keine Menschen. Dieser Teil von Kenia ist noch total unerschlossen, da gibt es einfach nichts: keine Strassen, kein Strom, kein Wasser und kaum Menschen.
Hello (Bl)Africa!
Anspruchsvolles Gelände
Unserer erster Kenyanischer Kontakt unter einem schattigen Baum
Wir fuhren durch den Sibiloi Nationalpark, doch ausser ein paar Kamelen, Straussen und Hasen sahen wir kaum Wildtiere. Früher seien sogar Elefanten gesichtet worden, aber heute sind fast alle Tiere vertrieben worden. Wir wurden dafür mit einer spektakulären Landschaft und einem gigantischen Lake Turkana belohnt. Der See war Kulisse für den Film The Constant Gardener. Strassen gibt es im Nationalpark nicht und die vielen Vulkansteine setzten unserem Auto extrem zu. Wir setzten unzählige Male mit dem Unterboden auf, brachen den Auspuff, blieben im Sand stecken und hatten mehrere platte Reifen. Am ersten Tag machten wir 120 Kilometer in 10 Stunden, am zweiten Tag 150 Kilometer in 13 Stunden, ihr könnt euch ja die Durchschnittsgeschwindigkeit ausrechnen...
Lake Turkana, the Sea of Jade
Danach klang unser Opel wie ein Ferrari
Anzahl Platte Reifen:
Opel vs Landrover Defender 6:15
Traffic Jam
Am Ende des Lake Turkana liegt Loyangalani, ein süsses kleines Wüstendorf mit einem tollen Camping. Doch es dauerte von dort nochmals zwei Tage bis wir wieder in der Zivilisation mit Geldautomaten, Essen und Teerstrassen waren. Alleine hätten wir die Route nicht machen können, aber so war es wohl eine der schönsten Fahrstrecken unserer Reise.
Loyangalani, the tree serves as towns meeting point
Cosy Palm Tree Camping in Loyangalani
Kids in the middle of nowhere
Der einzige Schatten weit und breit
Riding on top of the world
Happy Hitchhiker


















Einmal mehr: wunderbare Bilder und 1A-Berichterstattung vom Feinsten. I love this blog!
ReplyDeleteSehr kuul, mein Fernweh nimmt mit jedem Eintrag zu!
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